Der Reiskocher – Das Herzstück jeder vietnamesischen Küche

Der Reiskocher – Das Herzstück jeder vietnamesischen Küche
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Im Reiskocher wird in der vietnamesischen Küche nicht nur herkömmlicher weißer Reis gekocht. In ihm werden auch Kuchen, Süßspeisen oder Reissuppen zubereitet.

Wer schon selbst auf herkömmliche Art und Weise im Kochtopf Reis zubereitet hat, weiß, wie viele Dinge man gleichzeitig im Auge behalten muss. Mit Hilfe der unglaublich hilfreichen Erfindung des elektrischen Reiskochers bleibt das alles erspart. Man muss nicht mehr darauf bedacht sein, dass der Reis überkocht, breiig wird oder nicht ausreichend gar werden könnte.

Wie funktioniert er?

In den Reiskocher werden lediglich roher, gewaschener Reis und eine ausreichende Menge Wasser gegeben und alles erledigt sich von selbst. Das Kochwasser wird von den Reiskörnern beim Garen fast vollständig aufgenommen, der Rest verdampft bei konstanten 100 Grad. Der Reis erhält so seinen unverfälschten Geschmack, wohingegen er beim Kochen im gewöhnlichen Topf durch herabtropfendes Kondenswasser ein etwas anderes Aroma annimmt. Ist der Garvorgang im Reiskocher abgeschlossen, so schaltet sich das Gerät automatisch ab. Mittlerweile haben die meisten Kocher eine zusätzliche Funktion, die den Reis nach dem Garen für mehrere Stunden auf ausreichend hoher Temperatur warmhalten kann. So entstehen auch keine Bakterien, die den Reis verderben könnten.

Da man in Vietnam den Reis schon morgens früh für den restlichen Tag zubereitet, ist dies eine sehr wichtige, unentbehrliche Hilfe. Darüber hinaus wird der Reiskocher auf Grund seiner nützlichen Funktion dafür gebraucht, um Suppen oder Gerichte mit Reisbrei warm zu halten.

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