Reis und Wasser ­čŹÜ­čĺžÔÇô Das perfekte Verh├Ąltnis ganz einfach mit der Daumenregel

Zum Reis kochen werden nur zwei Zutaten ben├Âtigt: Reis und Wasser. Reis kochen ist ein Kinderspiel, wenn das Wasserverh├Ąltnis stimmt. Bei zu viel Wasser wird der Reis matschig und breiig. Zu retten ist der Reis dann kaum. Zu wenig Wasser k├Ânnte den Reis nicht gar oder zu trocken werden lassen. Nachtr├Ąglich kann dann auch kein Wasser hinzugef├╝gt werden.

Die Daumenregel

Mit etwas ├ťbung gelingt das Reiskochen mithilfe einer ganz einfachen Regel: Der Wasserspiegel ├╝ber dem Reis muss in etwa eine halbe vordere Zeigefinger-Kuppe (ca. 1 cm) hoch sein.

Die Strich-Markierungen im Reiskocher beachten

Jeder Reiskocher hat au├čerdem Wasserstand Markierungen sowie einen beiliegenden Becher. F├╝r jeden Becher Reis gibt es eine eigene Markierung. Das ist die einfachste M├Âglichkeit, das perfekte Wasserverh├Ąltnis zu bestimmen. H├Ąufig gibt es auch verschiedene Markierung f├╝r verschiedene Reissorten.

Auf die Reisart kommt es an

Ein wenig kommt es auch auf die ausgew├Ąhlte Reissorte an. Jasmin-Reis ben├Âtigt etwas mehr Wasser als Basmati-Reis. Frischer Reis ben├Âtigt weniger Wasser als schon l├Ąnger liegender Reis. Nach 1-2 Mal Reis kochen hat man den Dreh jedoch schnell raus.

Normaler Reis muss nicht eingeweicht werden

Normaler Reis muss vor dem Kochen nicht in Wasser eingeweicht werden. Es gibt eine Ausnahme: Sushi-Reis. Sushi-Reis bleibt nach dem Abk├╝hlen l├Ąnger frisch, wenn er ├╝ber Nacht oder f├╝r mind. 30 Minuten vor dem Kochen eingeweicht wird.

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